Home

Mirakulöse Mischpoche

April 30, 2013

CenterCats ist in seine erste öffentliche Phase getreten. Unser Portal www.centercats.com ist online und wartet auf den einen oder anderen, der eine Area anlegen will. Ein Platz der sich sehr anbieten würde ist der Martin Place in Sydney. Von dort habe ich ein Video mitgenommen, dass mich zum Schmunzeln gebracht hat. Hier einmal das Video:

Entspannt ist schön

Wäre die Welt nicht viel schöner, wenn wir alle derart entspannt wären, wie diese Polizistin? Das ist ein Rat, den ich mir selbst auch geben sollte. Das Jahr in der Schule hat mich immerhin das gelehrt, dass ich leichter auf die Palme zu bringen bin, als ich eigentlich möchte. Irgendwie schaffen es einige der weniger vernünftigen 14 jährigen mir mit ihrer Art den Nerv zu rauben, aber jetzt habe ich die Polizistin aus Sydney, um mich daran zu erinnern, dass es auch ganz locker gehen kann.

Noch mehr Lieder

Dabei sehen die drei gar nicht verschlafen aus (ich habe es von der eurovision.tv site, copyright liegt ziemlich sicher bei der Gruppe)

Dabei sehen die drei gar nicht verschlafen aus (ich habe es von der eurovision.tv site, copyright liegt ziemlich sicher bei der Gruppe)

Worauf ihr wartet? Die neuen Songs? Eigentlich bin ich mit den wichtigsten Songs durch. Also die Auffälligen, die Guten, Witzigen und eher Schlechten. Ein guter Song fehlt mir noch, und zwar der spanische Beitrag von El Sueño De Morfeo (Was so viel wie Morfeus Schlaf bedeutet).

Der Song ist keltisch angehaucht und ich weiß nicht so ganz, warum er in allen Rankings so weit hinter dem sehr ähnlichen dänischen liegt. Ich find ihn eigentlich besser:

Vielleicht noch interessant ist der kroatische Beitrag von Klapa s mora. Ich weiß nicht ganz, wo ich das hin tun sol, vielleicht die drei jungen Tenöre treffen die drei keltischen Tenöre und singen eine Schmachtschnulze. Ich nehme an vor 20-40 Jahren wäre das ein großer Erfolg geworden, aber heute rufen eher junge Leute an, nicht mehr ältere Damen:

Als letztes noch das einzige Lied, dass ich heuer eher in die Kategorie Hardrock stecken würde. Diesmal aus Albanien, dem Land der harten Felsen. Adrian Lulgjuraj & Bledar Sejko singen Identit, mal sehen, ob wir sie im Finale damit erkennen:

Advertisements

Mehr oder weniger soeben ist unser Webportal der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. CenterCats ist online und wartet darauf, dass Menschen neue Areas anlegen. Das sind geografische Regionen, in denen interessantes passiert. Es ist auch egal, ob das Wohngegenden, Einkaufszentren oder Sightseeing-Meilen sind. Überall passiert etwas, es sind nur die Bedürfnisse unterschiedlich. Dazu auch gleich ein Bilderrätsel:

Quiz: Was brauchen die Leute hier wohl? Babysitter?  Einen Joggingpartner? Klatsch und Tratsch über die neue Mieterin auf der 2er Stiege?

Quiz: Was brauchen die Leute hier wohl? Babysitter? Einen Joggingpartner? Klatsch und Tratsch über die neue Mieterin auf der 2er Stiege?

Wie ist das hier? Eher Abstandshalter? Vielleicht, wo es zum nächsten Shop mit Atemmasken geht? (copyright http://www.wolfi-ransburg.de/)

Wie ist das hier? Eher Abstandshalter? Vielleicht, wo es zum nächsten Shop mit Atemmasken geht? (copyright http://www.wolfi-ransburg.de/)

b

b

b

b

b

b

b

b

b

b

Kontext zählt

Ihr seht der Kontext zählt. Und CenterCats wird Euch dabei gerne helfen. Besucht uns auf der oben verlinkten Seite und steuert Gebiete (wir nennen sie Areas) bei, wie wahnsinnig.

b

b

b

ESC

Zurück zu einer Lieblingsbeschäftigung von mir, dem Fußball. Nein, Scherz beiseite, natürlich dem Singsang. Da ich heute schon recht müde bin habe ich nur drei nichtssagende Songs, deren hervorstechendes Merkmal die Merkmalslosigkeit ist. Beginnen wir mit Zypern:

In die Kategorie abgedroschener Beat fällt heuer der Beitrag Irlands von Ryan Dolan. Man fragt sich irgendwie, wo die all diese Typen dafür herbekomen.

Das interessanteste von den uninteressanten Liedern ist der Beitrag Frankreichs. Amandine Bourgeois singt etwas, was praktisch nicht zuordenbar ist, und auch viel zu kompliziert für den ESC ist. Das muss man sich anhören, wenn man Ruhe, ein wenig Drogen und Verzweiflung hat. Ansonsten besser nicht.

Ich hatte vorhin das Vergnügen ein Bild mit Oxymoronen (ja so heißen die nicht in der Mehrzahl, ist mir aber egal) gesehen zu haben, dass mich zu diesem eher unkonventionellen Titel animierte. Hier dieses Bild:

Das ist von gebruedermoped.com und ist eigentlich schon witzig, oder?

Das ist von gebruedermoped.com und ist eigentlich schon witzig, oder?

PbeM

Oxymoron hießen auch Verbündete von mir, als ich damals noch Eressea spielte. Ist da draußen noch jemand, der „Play by e-mail“ Spiele spielt? Ich fand die immer sehr entspannend, wenn man eine Viertel Stunde vor ASCII-Texten saß und sich die Welt vor dem geistigen Auge auftat. Ein bisschen so wie Text-Adventures, nur mit menschlicher Interaktion. Ich nehme an, wenn ich in Pension gehe, werde ich so etwas wieder viel häufiger machen (falls es dann noch Systeme gibt, auf denen man ASCII Text draufkriegt (oder email)).

Zurück zum ESC

Es bleibt mir nicht mehr viel Zeit, d.h. es ist nix mit Entspannen hier. Heute werde ich mich geografischer machen. Zu zwei unserer Nachbarn habe ich mich schon ausgelassen. Den Schweizer Beitrag finde ich erfrischend und ihr könnt ihn im Dattelpalmen-Beitrag ansehen. Der deutsche Beitrag ist, meines Erachtens, eine peinliche Imitation des letztjährigen Siegerlieds, gesungen von jemanden, der besser nur unter der Dusche oder auf der Karaoke-Bühne singen sollte. Zu hören hier.

Bleiben noch drei Nachbarn (die etwas nach Malmö schicken). Ich beginne im Osten mit Ungarn. Ich bin ja ein Freund von muttersprachlichen Beiträgen, da kann man dann auch leichter über textliche Schwächen hinwegsehen, allerdings besteht das Lied hauptsächlich aus dem Titel Kedvesem was (laut Google-Translate) so viel wie Liebling bedeutet. Bye Alex singt das aber derart verschlafen, dass ich annehmen muss, das sein Liebling eben verstorben ist (kann aber natürlich sein, den Text verstehe ich ja nicht, und ich bin auch zu faul das genauer heraus zu finden). Egal, seht selbst:

Etwas weiter südlich haben wir Slowenien. Letztes Jahr hatten die einen supertollen Beitrag mit STimme und allem, heuer leider nur ein billiger Abklatsch mit Versuch auf Sex-Appeal zu machen. Das Kostüm erinnert ein wenig an Norwegen (ihr wisst schon, das an Lena und die Silberfische aus dem Jahr 2011 erinnert). Hier ist Hannah mit Straight Into Love (ja erneut ein sehr bewegender tiefer Text):

Fehlen noch die Azzuri. In den letzten Jahren waren die immer, trotz meiner Abneigungen dagegen, weit vorne, auch heuer kündigt sich an, dass das langweilige Eros Ramazotti Imitat Marco Mengoni weit vorne liegt. Dabei ist Italo-Pop echt lahm. Immer die gleiche schnulzige Melodie gesungen von der gleichen schnulzig rauchigen Stimme (egal ob Mann oder Frau). Das hatte bei Gianna Nannini und Adriano Celentano noch Charme, aber genug ist genug!

Letztens wollte ich wieder versuchen Birth of the Federation zu installieren, bin aber kläglich gescheitert. Ich hab das Spiel auf einer mittlerweile defekten CD zu Hause herum liegen (warum werfe ich das eigentlich nicht weg? Wahrscheihnlich Nostalgie), weshalb ich geschaut habe, ob ich es irgendwo kaufen kann. Auf Amazon gibts das aber nur um fast 80€ und e-Bay erreicht ähnliche Preislagen. Jetzt bin ich durchaus bereit 5-10€ für einige nostalgische Stunden auszugeben, aber das ist dann doch etwas zu teuer.

Ein uraltes Spiel (Bild ist von Micrprose, die es schon gar nimmer gibt, wer auch immer die gekauft hat, hat jetzt die Rechte daran)

Ein uraltes Spiel (Bild ist von Micrprose, die es schon gar nimmer gibt, wer auch immer die gekauft hat, hat jetzt die Rechte daran)

Rechtes Unrecht

Also hab ich mir gedacht, nachdem ich das Ding schon einmal gekauft habe, darf ich es sicher gratis aus dem Netz runter laden (kollektive Sicherheitskopie). Entweder bin ich aber zu blöd, oder die Versionen aus dem Netz funktionieren allesamt nicht. Hier also der Grund für diese Zeilen, wenn es jemand meiner Leser schafft BOTF auf meinem Rechner zum Laufen zu bringen, gibt es eine Belohnung von 5€. Sollte es eine supersaubere Lösung mit Rechnung, Steuern und der Garantie, dass ich dafür nicht hinter Gitter muss, bin ich bereit sogar 10 Euronen springen zu lassen.

ESC 2013

Jetzt aber zum eigentlichen Grund meines Blogs, dem Song Contest. Ich beginne heute mit der berühtesten Teilnehmerin. Großbritannien hatte letztes Jahr ja den schon etwas angegrauten Engelbert aufgeboten und sich offensichtlich gedacht: „Ha, das können wir nochmal!“ Deswegen kommt heuer von der Insel Bonnie Tyler. Die Dame ist bekannt aus den 70er/80er Jahren mit Hits wie Total Eclipse of the Heart oder I need a Hero (Mist ich hab grade nachgelesen, das heißt Holding Out for a Hero). Alles sehr gute Songs, aber halt mittlerweile schon etwas älter, ich nehme daher an, dass GB heuer die älteste Teilnehmerin schickt. Der Titel selbst tut nicht weh und auch sofort wieder vergessen. Ach ja bevor ichs vergesse, hier ist er:

Ich habe am Anfang dieser Serie erwähnt, dass es zwei Titel mit Spaßfaktor gibt, der zweite (neben Rumänien, den kennt ihr ja schon) ist aus Griechenland. Ein wenig überraschend, sonst wartet das Land mit Dancefloor-Schönheiten auf. Heuer, vielleicht auch als Reaktion auf die Finanzkrise nimmt das Land den Bewerb erfrischend wenig ernst. Die Typen von Koza Mostra bringen insgesamt ein gutes Werk mit witzigem Text nach Malmö, und haben dadurch natürlich meine vollsten Sympathien:

Zuletzt eines der Lieder, die ich ganz gerne habe, und der auch von einem Star interpretiert wird. Allerdings handelt es sich bei Anouk um einen lokalen Holländisch/Belgischen Star. Die Dame ist bei uns kaum bekant, aber in den niederen Landen extrem beliebt. Und zurecht muss ich sagen. Die Stimme ist Hammer (um es mit Worten des einen oder anderen Schülers von mir zu sagen). Ich weiß nicht, ob sich diese Art Song in Malmö durchsetzen kann, verdient hätte sie den Sieg sicher.

Wer von Euch kennt das? Wenn Sätze folgendermaßen beginnen:

  • Ohne überheblich klingen zu wollen, …
  • Das soll dich jetzt nicht beleidigen, aber …
  • Ich will ja nichts sagen, aber …

dann enden sie meist damit genau das zu tun, was der Sprecher „nicht“ möchte. So gesehen gerade eben im Interview mit dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos.

Norbert Darabos direkt aus der Parlaments-webpage http://www.parlament.gv.at/ (© Rigard Peter)

Norbert Darabos direkt aus der Parlaments-webpage http://www.parlament.gv.at/ (© Rigard Peter)

Bitte liebe Herrn und Frauen Politiker, es wäre besser wenn ihr weniger behaupten würdet, dass ihr nicht überheblich seid, oder andere Menschen beleidigen wollt. Lebt ein unüberhebliches Leben und beleidigt unseren Verstand nicht ständig mit Plattitüden und Nicht-Aussagen. Bei letzterem sind wirklich alle gut, auch Menschen wie Eva Glawischnigg, die ich persönlich als durchaus integre und wenig überheblich empfinde antwortet prinzipiell nicht direkt auf Fragen, wie dieses Interview zeigt, wo sie etwa auf die Frage nach potentiellen Koalitionspartnern damit antwortet, dass die Forderungen der Grünen erfüllt werden müssen.

Zurück zum ESC

Als erstes will ich hier den Top-Favoriten (laut Buchmachern) zu Wort kommen lassen. Dies ist heuer die Dänin Emmelie de Forest. Der Song Only Teardrops ist folkloristisch angehaucht, was in den letzten Jahren immer ganz gut angekommen ist, liegt möglicherweise an den meist sehr melodiösen Liedern. Es ist sicher nicht herausragend gut, aber sehr eingängig und lieblich, das ist auch, was beim ESC zählt. Dazu kommt, dass die gute Emmelie ist barfuß unterwegs ist:

Wirklich schlechte Songs

So richtig grausame Lieder gibt es nur noch sehr wenige. Ich persönlich würde den Beitrag Montenegros von Igranka da dazu zählen. Balkan-Rap ist aber auch etwas, was nicht unbedingt meine bevorzugte Stilrichtung ist:

Weiter zu einem Lied, das auf meiner Liste der netten Lieder ist. Zunächst wollte ich den spanischen Beitrag nehmen, aber da der auch keltisch angehaucht ist, und dann noch so ein Song in diesem Post wäre, habe ich mich für Malta entschieden. Gianluca ist sicher kein begnadeter Sänger, aber das Lied hat (zumindest im Video, ich fürchte der Live-Auftritt wird eher schlechter) etwas extrem erfrischend herziges. Hier also auch noch Tomorrow. Ein weiteres Plus für das Lied ist die Ukulele, die verwendet wird:

Elvis auf Hawaii mit einer Ukulele. (dieses Bild habe ich von dieser Site: http://ukuleles.dreamwidth.org/ wem die Rechte gehören stand dort leider nicht, sollte ich es noch herausfinden, wird das hier natürlich ergänzt)

Elvis auf Hawaii mit einer Ukulele. (dieses Bild habe ich von dieser Site: http://ukuleles.dreamwidth.org/ wem die Rechte gehören stand dort leider nicht, sollte ich es noch herausfinden, wird das hier natürlich ergänzt)

Eines meiner Projekte derzeit ist das Centercats-Projekt. Dabei werden zwei Freunde und ich ein webportal und eine zugehörige App erschaffen. Das Portal ist so gut wie fertig und unsere Idee werden wir beim ÜberallApp bei der Competition der Jury vorstellen. Ich halte Euch auf dem laufenden, sobald der Beitrag eingereicht und das Portal offen ist. Hier schon einmal unser Logo. Für Vorschläge bin ich immer zu haben, wenn wir das Ding anders machen sollen.

Das Centercats-Logo. So etwas, oder so ähnlich werdet ihr noch oft sehen.

Das Centercats-Logo. So etwas, oder so ähnlich werdet ihr noch oft sehen.

Aber nun zum Wichtigen

Ihr seid aber sicher nicht der Katze wegen hier, oder? Deshalb hier meine heutigen drei Videos. Zuerst die Nummer zwei bei den Wettbüros, und zwar Norwegen. Die Interpretin ist Margaret Berger und ich persönlich finde das Lied eher gewöhnungsbedürftig. Ein wenig besser als der ganze Dancefloor-Trash, der uns natürlich wieder erwartet. Ihre Aufmachung in dem Video erinnert ein wenig an die Silberfische von Lena bei ihrem zweiten Auftritt:

Apropos Dancefloor. Wie in jedem Jahr gibt es eine Reihe dieser Kategorie. Neben Balladen wahrscheinlich das häufigste Genre am ESC. Deshalb hier eine der typischen Beiträge, die wir im Mai hören werden. Die drei Damen nennen sich Moje 3, wäre interessant zu wissen, ob sie im Mai auch auf serbisch auftreten. Stimmlich und von der Melodie aber wenig aufregend:

Zum Ende noch ein Beitrag, den ich besonders gut fand, und den ich persönlich gerne weit oben sehen würde. Es handelt sich dabei um den russischen Beitrag von Dina Garipova. Das Ganze klingt zwar bekannt, aber das ist ja eher ein Vorteil für das Lied. Immerhin ist es so einfach gestrickt, dass man ab dem zweiten Refrain problemlos mitsingen kann, und ich denke, dass ist schon einmal recht wichtig, um den Sieg davon zu tragen. Außerdem will ich diesen Song allen jenen ans Herz legen, die meinen, dass Natalia Kelly eine gute Stimme hat. Wenn es bei diesem ESC gute Stimmen gibt, dann sicherlich eher Dina:

So, ich hoffe wir sehen und hören uns bald wieder, Liebe Grüße Euer Odo

Heute bin ich auf der Straße angesprochen worden, wann ich endlich wieder etwas schreibe. Nachdem ich offensichtlich derart beliebt bin in der Bloggerszene, will ich meinen Nachbarn nicht enttäuschen.

Frühling

Als erstes möchte ich an dieser Stelle dem Frühling gratulieren, dass er sich doch noch durchgesetzt hat. Leider hat der Föhn auch einiges an Kollateralschaden verursacht. Heute wurde ich bereits Zeuge einer beinahe Prügelei an einer Billa-Kasse, ich selbst habe einige pubertierende recht ungehalten angefahren (nur mit Worten, nicht mit dem SUV, den mein Alter eigentlich verlangen würde). Und letztens bin ich dann auch noch von einer Dame ein wenig angestoßen worden. Woraufhin ich mich natürlich entschuldigt habe (ich weiß gar nicht warum ich mich immer entschuldige(vor allem weil ja sie in mich gelaufen ist, ich bin nur rumgestanden(Entschuldigung für die vielen Klammern))). Immerhin hat sie vorwurfsvoll auf meinen Rucksack gedeutet, hat mich angegrunzt und ist von dannen gezogen.

Genau dieses Trumm (ein sovietischer Podeba) hätte ich heute gebraucht. Das Bild hab ich von diesem Blog: http://englishrussia.com/2007/09/27/first-suv-ever/

Genau dieses Trumm (ein sovietischer Podeba) hätte ich heute gebraucht. Das Bild hab ich von diesem Blog: http://englishrussia.com/2007/09/27/first-suv-ever/

Aber deswegen ist ja niemand hier, oder?

Song Contest – Bald!

Ich habe mir einmal angesehen, welche Lieder favorisiert werden. Und dafür gibt es insgesamt drei, die Drittplatzierte bei den Buchmachern will ich Euch hier kurz vorstellen. Es ist Zlata Ognevich aus der Ukraine. Die Ukraine ist berüchtigt für seine folkloristischen Dancefloor-Nummern, diesmal ist es aber etwas langsamer gestrickt, und ich finde die Melodie auch sehr eingängig, meiner Meinung nach sicher unter den besseren Liedern zu finden. Wer mehr über Zlata und ihr Lied Gravity wissen will muss schon im Internet suchen, oder diesem Link folgen

Ich mag ja den Song Contest auch deshalb, weil es immer wieder witzig originelle Auftritte gibt. Soweit ich das beim Überfliegen beurteilen kann, gibt es heuer nur zwei Lieder, die in diese Kategorie fallen. Eines davon, das meiner Meinung nach durchaus gut ist, kommt aus Rumänien. und ist von einem Herrn Cezar („Its my Life“ (naja, Billy Joel hatte ein besseres Its my Life(Cezan ist aber besser als Bon Jovi(an dieser Stelle hoffe ich, dass meine Frau das nicht liest, die ist sicher anderer Meinung(echt, tut mir leid wegen der Klammern))))):

Ein Lied habe ich noch. Das einzige Duett im Feld (zumindest soweit ich das sehe) schickt Georgien Nodi & Sophie mit dem Lied Waterfall. Ich habe es hier ausgewählt, weil mir das Lied gefällt und ich in jedem Blogeintrag jetzt auch eines meiner Top 5 bringen will/werde (bis es halt keine mehr gibt):