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Was ich nicht mag

Blogs, die nicht weiter gehen: Also ehrlich, es gibt so faule Leute, die lassen ihre Texte drei Wochen rumgammeln, ohne neue Einträge zu machen. Und dann entschuldigen sie sich nicht mal dafür.

Klo putzen: Und an dieser Stelle mache ich keine Unterscheidung zwischen dem Menschenklo und der Toilette unseres Kaninchens. Beide sind nach spätestens einer Woche so eklig, dass sie geputzt werden müssen.

Dreckiges Klo

So weit sollte es bei einem Klo nie kommen!! (das Foto hab ich von http://blog.holidaycheck.de vielen Dank dafür)

Intoleranz: Als linkslinker Gutmensch bin ich sehr offen und will, dass sich jeder selbst verwirklichen kann. Andere daran zu hindern oder auch nur zu belächeln machen mich dann echt intolerant. Das ist der Grund warum ich das nächste nicht mag.

Kommentare: Also das ist jetzt sehr allgemein gehalten, und natürlich mag ich Kommentare zu meinem Blog, was ich aber echt nicht ausstehen kann, weil ich dann immer alle Zustände kriege sind Kommentare und Gegenkommentare auf politischen Seiten oder in der Zeitung. Derzeit beflegeln sich besonders zwei Gruppen, die sich besser sachlich auseinander setzen sollten, einerseits Romney/Obama-Fans und andererseits Befürworter/Gegner des Parkpickerls in Wien. Dazu vielleicht als Anschauungsbeispiel ein Artikel aus dem Standard.

Das wars eigentlich schon

An und für sich bin ich ein eher zufriedener Mensch, na es geht sicher besser, aber nach unten ist sicherlich weit mehr Platz. Das sollten wir uns alle einmal vor Augen halten, bevor wir nörgelnd durch die Welt ziehen.

Quasi als Statement des Tages freut es mich zu hören, dass Griechenland etwas länger Zeit bekommen wird, seine Schulden in den Griff zu bekommen. Die harte Sparpolitik führt uns sonst alle in den Abgrund (will sagen tiefste Depression). Die Zahl der Arbeitslosen ist schließlich bereits bedrohlich gestiegen, und zwar vor allem in jenen Staaten, die durch das Spardiktat ihre Wirtschaft abwürgen. Und dazu zähle ich auch so Dinge wie Nulllohnrunden und prekäre Arbeitsverhältnisse, denn wer soll die Produkte (zum Beispiel aus AT und D) kaufen, wenn man kein Geld mehr dafür hat. Wie wir sehen erleidet die Autoindustrie derzeit einen ziemlich Auftragsrückgang – als alter Öko-Freak sehe ich das jetzt zwar nicht so schlimm, allerdings hängen doch eine beträchtliche Anzahl an Individualschiksalen an diesem Industriezweig.

Ende ohne Schrecken

An dieser Stelle noch ein Bild von nackten Heringen, die hüpfen. Macht es besser, und sendet mir Eure Bildvorschläge zu meiner Wahnsinnsüberschrift.

Heringe

Eindeutig zu erkennen hüpft der forderste Hering gerade über einen Abhang (ich hoffe dieses Bild ist nicht geschützt, denn ich hab keine Ahnung mehr, wo ich es her habe)

Wie es sich gehört habe ich am Ende dieses bezaubernden Artikels wieder zwei Videos. Das erste erinnert ein wenig an meine jüngere Tochter, die auf ähnlich subtile Art und Weise Aufmerksamkeit hascht, ich hoffe es gefällt:

Das zweite Video widme ich meinen herzallerliebsten Schülern, da wir gerade mit den Herbstferien beginnen, und sie in eineinhalb Wochen wieder vergessen haben, wie eine chemische Reaktionsgleichung auszusehen hat:

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Dinge die ich mag:

Musik: Eigentlich sehr vieles unterschiedliches, naturgemäß, meinem Alter entsprechend, 80er/90er. Angefangen von Synthie-Pop bis Alternative Rock durch die Bank. Tja und viele Musicals mag ich natürlich auch (z.B. Rent oder Les Miserables).

rent-logo

Das Logo des Musicals Rent (copyright Rent), das ich von ihrer Facebookseite habe.

Umarmungen: Ja, das ist jetzt vielleicht nicht weltbewegend überraschend. An dieser Stelle soll aber einmal gesagt sein, dass Umarmungen super wichtig sind.

Buchteln mit Vanillesauce: Vor allem, wenn sie von meiner Frau sind.

alte Disneyfilme und Comicverfilmungen: Alt ist alles, was vor und inklusive Aladin war. Obwohl ich auch die meisten Pixar-Filme mag, die ja auch irgendwie Disney sind. Bei den Comics gibt es natürlich viel Trash wie 300 oder League of Extraodinary Gentlemen, aber die Mehrzahl ist sehr amüsant, vor allem alle X-Men Filme, V for Vendetta und Hellboy 1+2

meinen Kindern beim Schlafen zusehen: Da sind sie viel leiser, als wenn sie munter sind.

Toleranz: Innerhalb der Grenze, dass niemand anderer eingeschränkt, gefährdet oder bedroht wird.

Brettspiele: Bei der Musik habt ihr gesehen, ich bin sehr unkritisch, das bezieht sich auch auf die Brettspiele. Hauptsache es ist etwas, wobei ich auch mit anderen Quatschen kann, und Verhandlungen ein wichtiger Faktor sind, also bitte kein Schach, das ist mir zu kopflastig. Hingegen liebe ich etwa Diplomacy.

Diplomacy (copyright Avalon Hill/Hasbro)

Bartgeier: Zumindest wenn sie bebrillt sind.

Die Menschen: Mal vielleicht mit Ausnahme von einigen richtigen Idioten glaube ich, dass ich die meisten Menschen gern habe, selbst solche die mich manchmal nerven.

Meine Familie: habe ich mir fürs Ende dieser rührseligen Liste aufgehoben. Letztens habe ich einen Song aus Mamma Mia gehört, der mich zu Tränen rührte, weil meine Älteste jetzt schon so selbstständig ist, und wer weiß, lange dauerts nicht mehr, und dann zieht sie fort von mir/uns. Das Lied hab ich auch gleich als 1. Abschluss-Video:

Genug der Gefühlsduselei

Damit mir hier niemand in Tränen der Rührung davon schwimmt, habe ich auch noch ein Video mit einer musikalischen und schauspielerischen Meisterleistung: