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Nur ganz kurz um zu zeigen, dass ich noch lebe. Außerdem ist nicht mehr weit bis zum Eurovisions Song Contest, deshalb muss ich noch ein bisserl was schreiben.

Die letzten Wochen waren etwas stressiger als sonst für mich. Einige würden sagen, dass ich eh noch nix arbeite und sehr viel Zeit haben sollte. Hier also eine kurze Zusammenfassung meiner letzten Taten. Zunächst mach ich gerade einen Kurs zur Verbesserung meiner Kommunikation. Ja genau das habe ich auch nötig. Jemand der so viel Blödsinn daher redet, muss lernen sich zu beschränken. Na der Selbstmarketingteil, den ich als erstes absolvierte hat schon mal nicht funktioniert.

Eines meiner Projekte ist es mit zwei Kumpels eine Firma zu gründen (nein nicht des Gründens wegen, sondern, weil beide einen Spaten haben, mit dem sie Geld scheffeln wollen, und ich hab mir einen Schaufelbagger dafür zugelegt). Für beide werde ich Marketing Belange checken, und an dieser Stelle werden noch einige Einträge dazu kommen.

Gleichzeitig suche ich Menschen, die jemanden zur Verbesserung ihres Internet-Auftritts suchen. Hier werde ich (auch im Rahmen unserer Firma) Dienste anbieten, damit wir gleich von Anfang an Umsatz machen. An dieser Stelle möchte ich auch gleich meine erste Referenzkundinnen einem breiteren Publikum vorstellen. Dies sind einerseits Mindkitchen (unten kommt dann auch ein Bild) und Petcoach Elke.

Nachbarschaft von Mindkitchen

Katharina (copyright: Julia Scharinger-Schöttel)

Und hier aus Julias Reihe Nachbarschaft von Mindkitchen das Bild zu Katharina:

Gleichzeitig war ich letzte Woche häufig in Schulen vorsprechen, um mich für September als Lehrer zu verdingen. Das ist etwas, auf dass ich mich schon recht freue. Denn da kann ich dann wieder vor einer Gruppe von Menschen über interessante Dinge plaudern (diesmal über Chemie und nicht mehr über sexuell übertragbare Krankheiten). Ich hoffe auf jeden Fall, dass der Stadtschulrat mir diese Möglichkeit gibt.

Zum Überfluss habe ich seit drei Wochen meine Kinder zu Hause (also die Zwillinge, die Tamara ist eh in der Schule), weil sei im Abstand von 14 Tagen die Feuchtblattern aufgerissen haben. Der liebe Phili schaut derzeit aus, wie eine rote Tüpfelhyäne. Na nächste Woche sind sie wieder im Kindergarten. Bis dahgin geht mein Dank vor allem an meine beherzten Babysitter, also Hadmar und meine Mutter.

Tüpfelhyäne (copyright: http://www.oribi.de/)

So und mit diesen wunderschönen Bildern endet mein heutiger Beitrag. Zum Schluss natürlich noch das eine oder andere Video, um auf den Songcontest einzustimmen:

Als erstes unsere nördlichen Nachbarn aus Germanien. Ein netter junger Mann mit einem freundlichen Lied. Eigentlich nicht sehr ESC-tauglich, vielleicht gefällt es mir aber auch deshalb:

Man merkt, dass viele Länder wieder in der Landessprache singen, auch der zweite Nachbar, den ich hier vorstelle. Die Slowenin Eva Boto mit dem Song Verjamem (bedeutet so viel wie Ich glaube) gefällt mir auch recht gut.

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