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Zurück zum Spielen. Neben den Computerspielen, die ich die ganze Zeit konsumiere habe ich vor allem in den letzten Jahren eine beachtliche Sammlung an Brettspielen angesammelt. Vorwiegend dadurch, dass ich für zwei Spielezeitschriften geschrieben habe. Derzeit sind Artikel von mir noch immer sporadisch im „Frisch gespielt“ zu lesen.

Warum diese langweiligen alten Dinger?

Natürlich, Brettspiele haben bei den meisten Menschen das Image eines angestaubten Hobbies, aber die Jahre von Mensch Ärgere Dich Nicht und Monopoly sind lange passé – auch wenn diese Spiele noch immer am meisten verkauft werden. Derzeit werden so viele neue Spiele auf den Markt gebracht, dass man kaum Schritt halten kann. Ich will diese Plattform daher nutzen, um immer wieder Spiele vorzustellen. Weniger als Rezension sondern vielmehr, um die Vielfalt zu zeigen, und euch vielleicht auf die Idee zu bringen, einmal ein anderes Spiel auszuprobieren.

Anfangen will ich mit dem Spiel, dass meine Kinder derzeit am häufigsten mit mir spielen. Superhelden von Kosmos. Dieses Deck Building Game spielt sich flott, und meine Kinder lieben die Superhelden und ihre Fähigkeiten. Das Spiel erscheint anfangs recht kompliziert, weil viele unterschiedliche Karten mit speziellen Fähigkeiten zur Verfügung stehen, aber mit ein wenig Lesekompetenz und Erfahrung ist das gar kein Problem, und wer wollte nicht schon immer den Joker besiegen?

DC-Superhelden von © Kosmos

DC-Superhelden von © Kosmos

Am Ende noch ein weiterer Hinweis zu meinem Lets Play. Derzeit habe ich 10 Videos hochgeladen, mein achtes Video habe ich tatsächlich in bester Absicht mit einem kurzen Video für meine Abonnenten zusätzlich versehen, und weil ich hier niemanden ohne das Erlebnis mich unrasiert vor dem Computer sitzend zu sehen, leben lassen will, kommt das am Ende des Beitrags. Ich wurde von Leuten gefragt, ob ich auch was anderes spielen werde. Nun, mal sehen. Eher nichts zu neues, weil ich knausrig bin und mir Spiele meist erst im Sale kaufe. Aber ich nehme an, ich werde Euch mit anderem Zeug noch beglücken. ABer hier noch das Video:

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Schon lange habe ich mich von politischen Aussagen zurück gehalten, aber ich muss mich kurz erleichtern. Ich bin ja manchmal ein Zyniker, dennoch bin ich meist optimistisch im Blick nach vorne. Ich weiß, dass Demokratie nun einmal ausschließlich funktioniert, wenn man Kompromisse schließt, daher bevorzuge ich ein Proportionalwahlrecht, wie es die meisten europäischen Staaten besitzen. Das führt zwar dazu, dass es scheinbar manchmal Stillstand gibt, wie in Österreich, aber über kurz oder lang setzen sich brauchbare Kompromisse durch. Die Meisten werden unzufrieden sein mit diesen Entscheidungen, weil sie ihre Maximalforderungen nicht durchgesetzt haben, aber so ist das eben, wenn man sich in der Mitte trifft.

Ich-Gesellschaft

Natürlich wird das mit den Kompromissen in letzer Zeit immer schwieriger. Sowohl Medien, als auch die Situation am Arbeitsplatz bevorzugen Menschen, die sich selbst in den Vordergrund drängen. Der, der am lautesten schreit, bekommt, was er will. Meine Großmutter lehrte mich noch folgendes:“Der Gscheitere gibt nach, der Esel fällt in Bach.“ Allerdings muss ich mit zunehmender Frustration wahrnehmen, dass kluge und bedachte Aussagen, Menschen oder Prinzipien wegen ihrer Zurückhaltung und meist komplexen herangehensweise ignoriert werden, um den laut brüllenden Argumenten zu weichen. So gesehen heute Nacht bei der Präsidentschaftswahl in den USA. Mittelschicht und Unterschicht wählt einen Menschen, der zugibt Steuern nicht zu zahlen und im Falle seiner Wahl will er Steuern für die Reichen senken. Dieser Mensch wird gewählt, obwohl es klar sein muss, dass mit dieser Vorgehensweise irgendwo anders gespart werden muss, denn Geld entsteht ja nicht aus dem Nichts (zumindest nicht in der realen Welt, in der Welt der Hochfinanz ist das ja, wie wir seit 2008 wissen gang und gäbe). Woher wird er das Geld nehmen? Aus dem Bildungssektor, Sozialhilfe, Gesundheit, Infrastruktur. Alles Bereiche, die vor allem für die Armen und die Mittelschicht wichtig sind, denn der Multimillionär kann sich auch Privatlehrer für seine Kinder leisten.

Der Elefant, Zeichen der republikanischen Partei (copyright WDR; Die Sendung mit der Maus)

Der Elefant, Zeichen der republikanischen Partei (copyright WDR; Die Sendung mit der Maus)

Der Esel, Symbol der demokratischen Partei und wichtiger Sprichwortbestandteil meiner Oma (copyright Dreamworks; Shrek)

Der Esel, Symbol der demokratischen Partei und wichtiger Sprichwortbestandteil meiner Oma (copyright Dreamworks; Shrek)

 

 

 

 

 

 
Wie dem auch auch sei, als Pragmatiker denke ich mir, dass die Welt nicht untergehen wird, nur weil ein egomanischer Steuerhinterzieher die USA anführt. Vielleicht ist ein Isolationist in Washington sogar gut für die EU, da wir uns dann weniger auf den Onkel aus Amerika verlassen können.

Bundespräsidentenwahl

Wenn wir uns aber das Jammertal in Österreich ansehen, so sind sicherlich mehr als 50% der Österreicher geschockt über den Wahlausgang in den vereinigten Staaten. Einmal sehen, ob sich für die Wahl am 4. Dezember in Österreich die rationale Entscheidung durchsetzt, oder ob am Ende dann wieder alle zetern.

Zum Ende noch ein Video von kleinen Häschen. Die sind süß und einen die Nation, weil jeder sie mag:

 

Habt ihr mich vermisst? Nein? Warum nicht? Ach ja, weil ich diesen Blog ja sowieso nur für mich verfasst habe. Gut, meine 1,5 Jahre schöpferische Pause sind vorbei. ESC interessiert mich zwar noch, aber ich bin nicht ganz sicher, ob ich darüber weiter schreiben soll. Die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass immer weniger witzige und einzigartige Beiträge zum Song Contest gefahren sind. Die Unterscheidung ist eigentlich nur noch zwischen gut performtem professionellem Lied, das zum Ohrwurm taugt, oder professionell performtem Lied, das nicht zum Ohrwurm taugt.

Victoria II

Daher auch gleich etwas ganz anderes. Letztens habe ich begonnen mich beim Spielen aufzunehmen, und das aufgenommene bei Youtube zu veröffentlichen. Derzeit noch eher unprofessionell (was das Wort professionell zum meistbenutzten Wort in diesem Artikel macht), aber man lernt ja an den Aufgaben.

Victoria II derzeit mein most favored game. Ich spiele mit den beiden DLCs A House Divided und Heart of Darkness (copyright Paradox Interactive AB [SE])

Victoria II derzeit mein most favored game. Ich spiele mit den beiden DLCs A House Divided und Heart of Darkness
(copyright Paradox Interactive AB [SE])

Ich werde vielleicht auch an dieser Stelle über dieses oder jenes berichten. Derzeit versuche ich mich an einer eher einfachen Aufgabe, nämlich der Verwaltung Österreichs in Victoria II, einem Spiel aus der Paradox-Reihe. Da ich Victoria in den letzten Jahren immer wieder regelmäßig gespielt habe, hat sich das einfach empfohlen. Die ersten beiden Aufnahmen sind eher daneben gegangen, weniger wegen des Spielverlaufs, der war so wie meist, sondern mehr, weil ich das Mikro zu leise gestellt habe, daher hier unten embedded mein dritter Auftritt auf der Weltbühne:

Ja ich gebe zu, noch nicht perfekt, aber wie schon oben gesagt, das mach ich eh eher für mich.

Ihr wollt sicher irgendwas über den ESC 2015 erfahren. Immerhin findet er nächstens in meiner unmittelbaren Umgebung statt. Aber mein Leben dreht sich nicht ausschließlich um die schillernde Welt der Halbpromis. Um genau zu sein wundert mich gerade, dass ich es in den letzten beiden Jahren geschafft habe alle Lieder vorzustellen. Einige Teilnehmerländer haben bereits ihre Kandidaten in Stellung gebracht, ich hab mir aber noch nix angehört. Werde dann aber am Ende des Beitrags ein Video dazu rein tun.

Matura neu

Womit ich bei einem Thema bin, dass mich etwas mehr beschäftigt. Heuer findet die Matura etwas anders statt als die letzten Jahre, und ich dachte mir ich muss da auch ein bissl meinen Senf dazu geben, damit dieser Blog irgendeinen Sinn macht.

Wichtigste Neuerung ist die VWA. Das ist die Vorwissenschaftliche Arbeit. Irgendwie denke ich mir ja, dass die Schüler arme Schweine sind, dass sie sowas machen müssen. Nicht jeder ist dafür geschaffen, lange langweilige Litaneien zu verfassen. Vor allem weil dadurch tatsächlich alle das machen müssen im Gegensatz zur Fachbereichsarbeit, bei der nur solche eine Arbeit verfasst haben, die in einem Gebiet echt was drauf hatten.

Andererseits ist es sicher eine nette Sache, wenn Schüler einmal ihre eigene Mini-Forschungsaufgabe bekommen. Problem ist nur, dass die VWA von praktisch jedem viel zu ernst genommen wird. Als Lehrer kann ich mir ja nur begrenzt aussuchen, welche Schüler sich mit einem Thema an mich wenden, aber für alle kommenden Schüler, die diesen Blog lesen (als ob das wer liest), möchte ich Euch sagen, ich akzeptiere Euch nur mit einem witzigen Thema.

Gollum

Womit wir bei den Themen wären. Heuer habe ich etwas ganz tolles bekommen, nämlich das Thema „Schizophrenie in der Literatur am Beispiel Gollums“. Seht ihr, ich habe keine Ahnung von Schizophrenie, aber das Thema ist lustig und ich hoffe selbst einiges davon zu lernen, einmal abgesehen davon, dass ich natürlich ein wenig Ahnung vom Herrn der Ringe habe, was in unserem Lehrkörper sicherlich nicht allzu weit verbreitet ist, also hab ich wenigstens von 50% der Arbeit eine Ahnung.

Gollum, nicht aus dem Peter Jackson Film sondern aus dem Animationsfilm aus dem Jahr 1978 (© 2013 Getty Images)

Gollum, nicht aus dem Peter Jackson Film sondern aus dem Animationsfilm aus dem Jahr 1978 (© 2013 Getty Images)

Aber jetzt zu Euch, will jemand eine Arbeit über das Anstecken von Gähnen auf Haustiere schreiben? Oder eine vergleichende Arbeit „Battle Royal“ und „Tribute von Panem“? Seid ihr große Fans von „Binky and the Brain“ und wollt ihr Welteroberungspläne von Bösewichten in Film, Fernsehen und Buch vergleichen? Wollt ihr eine Studie anfertigen, in der ihr erarbeitet wie Brot beschaffen sein muss, damit es nicht auf die Butterseite fällt? Ja, dann bin ich Euer Betreuer. Also nur zu!

ESC und los

Na gut, hier die ersten Titel. Auf der offiziellen Seite finde ich noch keine genaue Auflistung der Teilnehmer, aber wikipedia hat das natürlich schon, zumindest für die Länder, bei denen es schon feststeht. Ich beginne mit dem Land das letztes Jahr hinter Conchita gelandet ist, nämlich Niederlande. Diese Leute schicken jedes Jahr ansprechende und gute Musik hin, auch wenn das meistens nicht honoriert wird (vor allem, weil es nicht immer Mainstream genug ist). Heuer wieder mit einer ähnlichen Nummer, schauen wir mal, ob Trijntje Oosterhuis reüssieren kann oder doch nur mitgeht:

Und weil die Schweizer Entscheidung genau gestern war, und ich mir das nicht gegeben habe (Ich gebe zu, ich bin kurz drüber weg gesprungen), kommt hier die Schweizer Teilnehmerin. Melanie Rene hat sogar schon ein offizielles Video. Haut mich nicht vom Hocker, schlecht ist es aber auch nicht, und vor allem sie hat es offenbar selbst geschrieben, das kommt ja eher selten vor beim ESC. Lassen wir sie scheinen:

Pisa

Januar 17, 2015

2014-06-08 14.28.11   Pisa mit schiefem Turm.

An dieser Stelle habe ich doch schon einige Male über Kindererziehung und ähnliches geschrieben. Erstens, weil mir das Thema aufgrund meines persönlichen Umfelds (3 Kinder) interessiert und zweitens, weil ich Masochist genug bin, mir die Kommentare unter Artikeln über Erziehung anzusehen.

Meinungen hinaus posaunen

Ich weiß nicht, ob es eine österreichische Eigenheit ist, aber es fühlt sich hier jeder bemüßigt seine Meinung hinauszuposaunen, egal wie falsch (besser unfundiert) sie ist. So durften wir uns von Pensionisten anhören, wie junge Männer ihr 19. Lebensjahr verbringen müssen. In Foren zu Ebola werden weiterhin Schauermärchen erzählt, dass die Pharmaindustrie Mittelchen zurück hält, um dann richtig abzucashen, wenn die halbe Welt im Sterben liegt. Und natürlich weiß jeder in Österreich, wie es ist, Kinder zu erziehen. Da wiederum vor allem Leute, die mit Kindern gar nichts am Hut haben.

Derzeit werden wieder einige Artikel zum Thema Karenz, und wie wenig Männer da doch mitmachen geführt. Man kann sich anhören, dass die armen Firmen zugrunde gehen würden, wenn mehr Männer daheim bleiben. Dass ja eh schon jeder fünfte Vater daheim bleibt. Am coolsten ist die Wirtschaftskammer, die meint, den Papamonat brauchts eh nicht, können ja in Urlaub gehen, wenn sie daheim bleiben wollen.

Mitarbeiterausfall

Also liebe Firmen zum Verlust: Ihr müsst die Person in Karenz während dieser Zeit nicht bezahlen (das macht die Krankenkasse, eigentlich cool, wenn man bedenkt, dass Kinderkriegen eigentlich das Gegenteil von krank sein ist). Ja, ihr müsst Ersatz finden, aber doch nicht von heute auf Morgen, das Gesetz sagt, dass man 4 Monate vor Antritt der Karenz den Arbeitgeber darüber in Kenntnis setzen muss (Meldefrist). In dieser Zeit sollte es doch irgendwie machbar sein, Ersatz zu finden, vor allem, da es derzeit sowieso immer mehr Arbeitssuchende gibt. Und ganz ehrlich, jeder will – und damit meine ich auch Chefs – dass Frauen das gleiche leisten wie Männer, warum verlangt man dann nicht im Umkehrschluss das gleiche leisten wie Frauen?

Zum Ende der Überlegungen möchte ich noch ein wenig zur Statistik kommen. Laut allen möglichen Studien gehen etwa 20% der österreichischen Männer in Karenz. Wenn man in Elterncafes ist, oder beim Einkaufen, oder sonstwo, wo viele Menschen mit Kindern zusammen kommen, fragt man sich, wie diese Zahlen zustande kommen. Deshalb habe ich mich bei der Statistik Austria ein wenig schlau gemacht und gefunden, das statistisch gesehen Männer gar nicht in Karenz sind. Tatsächlich sind jederzeit so wenig Männer in Karenz, dass deren Zahl als unzuverlässig gilt, weil sie kleiner ist als die Standardabweichung. Es sind also derzeit etwa 2000 Männer +/- 3000 in Karenz. Bei den Frauen ist das ein wenig anders.

Das habe ich von der Statistik Austria. Im Jahr 2012 waren statistisch nicht vorhanden viele Männer in Karenz (copyright Statistik Austria)

Das habe ich von der Statistik Austria. Im Jahr 2012 waren statistisch nicht vorhanden viele Männer in Karenz (copyright Statistik Austria)

Wie kommt das? Nun ganz einfach, Männer bleiben normalerweise nicht länger als 3 Monate zu Hause. Wahrscheinlich, weil sie zu wichtig in der Arbeit sind (Achtung Sarkasmus), wie ein Chef den ich einmal hatte, und ohne den das System weit besser und effizienter funktionierte.

Respekt

Herrschaften, es würde besser funktionieren, wenn wir uns alle ein wenig zurück nehmen würden und vor anderen etwas mehr Respekt hätten. In diesem Sinne auch das erste meiner beiden Videos:

Das ist eine nette Truppe und hat mit dem Thema nix mehr zu tun. Sind aber Wiener mit einem Einschlag zu Blues und Wienerlied (wobei das sowieso gut passt):

Ziviler Ungehorsam kann manchmal der einzige Weg zu einer Verbesserung der Situation sein. Übertreiben soll man es aber natürlich auch nicht, sonst enden solche Dinge in Lynchjustiz oder zumindest langen Prozessen.

Na egal, auf die Idee zu diesen tiefgreifenden Worten lieferte dieses Bild:

Dieses Graffiti ist ein wunderschönes Bild von witzigem (ironischem) zivilen Ungehorsam. (Ich hab das von der Seite http://www.wowthatscool.com/)

Dieses Graffiti ist ein wunderschönes Bild von witzigem (ironischem) zivilen Ungehorsam. (Ich hab das von der Seite http://www.wowthatscool.com/)

Vielleicht ist das auch der Grund für meine Katzenvorliebe, diese Tiere sind der gelebte Ungehorsam.

Zivilgesellschaft

Apropos Zivilgesellschaft: Hier ein Artikel aus dem Standard in dem über einen muslimischen Aktionstag gegen Extremismus in Deutschland stattgefunden hat, an dem 2000 Moscheen beteiligt waren. Das nenne ich einmal eine gute Tat, und möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass friedliche Kooperation immer besser ist, als alles andere.

Ich glaube ich bin müde, der Text ist ziemlich dahingeschluddert, vielleicht ist das aber auch etwas, was ihr mögt. Und jetzt noch Musik. Nummer 1 ist ein Lied über die Hoffnung auf verbesserte Lebensbedingungen:

Nummer 2 kommt auch aus der Zeit und handelt mehr von der traurigen Hoffnungslosigkeit misshandelter Kinder (vor allem, weil es keinen Lösungsansatz bietet). Trotzdem ein genialer Song. Man mag zwar sagen die 80er wären oberflächlich gewesen, tatsächlich wollten viele Künstler die Welt verändern: